Vereinssatzung  (gemeinnütziger Verein)

§1
1. Der Verein führt den Namen Polizeidienst in Hessen IG. (PDIH)
2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz “e.V.“
3. Der Sitz des Vereins ist 63579 Freigericht.


§2  (Zweck)

1. Der Zweck des Vereins ist die pädagogischen Einwirkungen auf Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, sie beim Aufbau von angemessenen Einstellungen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu unterstützen.
2.) Weiterer Zweck des Vereins ist die Förderung von öffentlichen und privaten Einrichtungen, die der Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen dienen.

3.) Kinder- und Jugendarbeit
Straßensozialarbeit in allen belangen. Psychologische Beratung. Die Vereinsziele werden vor allem durch Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden sowie durch Aktivitäten im Sponsoringbereich erreicht. Der Verein initiiert Sponsoringaktionen mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche in Kindergärten, Vorschulen und Schulen kostenloses Lehrmaterial zur Verfügung zu stellen. Der Verein erfüllt somit einen gemeinnützigen Zweck im Sinne der Förderung der Bildung von Kindern und Jugendlichen.

§2 Abs.:( 2 )  Der Verein verfolg ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§3 (Mitgliedschaft)
1. Außerordentliche Mitglieder sind fördernde Mitglieder. Fördermitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.
2. Ordentliche Mitglieder haben bestimmten Rechte und Pflichten ( sie sind stimmberechtigt und haben eigens für Mitglieder an geplante Aktivitäten teilzunehmen.)

Im Verkehrs und Unfallhilfsdienst : Von aktiven Mitgliedern sind grundsätzlich keine Beiträge zu entrichten.
3. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand.
4. Der Austritt aus dem Verein ist zum Jahresende (zum 31.12. eines Jahres) zulässig.
Er muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
5. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober, Weise
gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung.
6. Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds (bei juristischen Personen mit deren Erlöschen).
7. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vereinsvermögen.
8. Mitglieder die den Mitgliederbereich nutzen möchten, haben Mitgliedsbeiträge zur Zeit von mindesten jährlich 10,- Euro zu leisten.
Die Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge ist anteilmäßig im Voraus zu entrichten.
Weiterhin wird eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 6,- Euro erhoben.

§4 (Vorstand)
1. Der Gesamtvorstand des Vereins besteht aus dem 1.Vorsitzenden, dem 2.Vorsitzenden, dem Kassier, Pressewart und dem Schriftführer.
2. Der Vorstand im Sinne des §26 BGB besteht aus dem 1.Vorsitzenden und dem 2.Vorsitzenden.
Jeder von ihnen vertritt den Verein einzeln.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt; er bleibt jedoch so lange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt ist.

§5 (Mitgliederversammlung)
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt.
Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn
mindestens 1/10 der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt.
2. Jede Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 6 Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.
3. Versammlungsleiter ist der 1.Vorsitzende und im Falle seiner Verhinderung der 2.Vorsitzende.
Sollten beide nicht anwesend sein, wird ein Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt.
Soweit der Schriftführer nicht anwesend ist, wird auch dieser von der Mitgliederversammlung bestimmt.
4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig.
5. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst.
Zur Änderung der Satzung und des Vereinszwecks ist jedoch eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
6. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.
7. Fördermitglieder können an Mitgliederversammlungen teilnehmen, sind aber nicht stimmberechtigt.

§6 (Auflösung, Anfall des Vereinsvermögens)
1. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
2. Bei Auflösung des Vereins, fällt das Vermögen des Vereins an gemeinnützigen,mildtätigen oder kirchlichen Institutionen.
Die Institution/en wird durch die Mitgliederversammlung beschlossen.


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